Dienstag, 1. August 2017

Heinz Schaden (SPÖ) beantwortet die Gretchenfrage







Ich hätte ja nicht gedacht, daß es lange 18 Jahre und einen Gerichtsprozeß brauchen würde, daß ein Sozi sich öffentlich beim Herrgott bedankt, wenngleich mit der Einschränkung, daß es sich um "seinen Herrgott" handele, der dann ja auch in Gestalt des Bürgermeisters von Wien, der sozialistischen Internationale oder Kreiskys erscheinen könnte.
Aber immerhin!



Wer Ohren hat der höre....






Und ich kann wiederum nur feststellen, was die Tante Jolesch schon vor langer Zeit in ihrer bestechenden Art festgestellt hat:

Der Herrgott bewahre uns vor allem was grad so einGlück ist!